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News vom 11.03.2026 um 21:50:00 Uhr:
Haben Sie schon alle Geschenke für die Osternester Ihrer Lieben? Wenn nicht, schauen Sie doch einfach einmal bei uns vorbei. Denn bei uns erhalten Sie nicht nur hochwertige Notebooks und PCs, sondern auch Computerzubehör für jeden Geldbeutel und jede Anforderung. Schauen Sie vorbei. Es lohnt sich!


News vom 11.03.2026 um 21:46:57 Uhr:
Nickel-Metallhydrid-Akkus finden sich vergleichsweise selten, deutlich häufiger setzen Hersteller auf Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Energiedichte aus, können also trotz ihrer kompakten Bauweise viel Energie speichern. Abhängig von Nutzung und Lagerung halten Lithium-Akkus mehrere Jahre. Es ist daher wichtig, die Akkus in den Laptops entsprechend zu pflegen.

Prinzipiell gilt, dass Lithium-Polymer-Akkus vor allem im Bereich der Überladung und Temperatur etwas empfindlicher sind als Lithium-Ionen-Akkus. Umgekehrt lassen sie sich aber dünner und flexibler herstellen und bieten somit neue Einsatzmöglichkeiten. Lithium-Polymer-Akkus sind eine Weiterentwicklung der Ionen-Technologie, wobei der Aufbau beider Akkutypen sehr ähnlich ist. Er unterscheidet sich aber in einem wesentlichen Punkt.

Lithium-Ionen-Akkus bestehen aus einer negativen Elektrode (Anode) und einer positiven Elektrode (Kathode), zwischen denen sogenannte Lithium-Ionen und Elektronen in entgegengesetzter Richtung durch ein flüssiges Elektrolyt wandern. Laufen sie vom Minus- zum Pluspol, wird der Akku entladen. Umgekehrt erfolgt die Ladung des Akkus. Bei Lithium-Polymer-Akkus ist der Aufbau nahezu identisch. Allerdings wandern die Lithium-Ionen und Elektronen nicht durch ein flüssiges, sondern durch ein festes oder gelartiges Elektrolyt auf Polymerbasis. Die festere Grundstruktur ermöglicht den Bau von sehr dünnen Schichten und dementsprechend einer sehr variablen Bauweise der Lithium-Polymer-Akkus.

Gerade für ältere Laptop-Modelle ist es problematisch, wenn sie durchgehend am Strom hängen. Sie laufen dann Gefahr, überladen zu werden, was den Akku auf Dauer schwächt und dessen Leistung minimiert. Die Akkus neuerer Laptops erkennen in der Regel, wenn sie am Strom hängen und reagieren entsprechend, um dieser Überladung vorzubeugen. Oftmals finden sich auch softwareseitige Schutzmaßnahmen seitens der Hersteller. Dennoch ist es auch hier nicht ratsam, die Geräte durchgehend an der Steckdose zu betreiben.

Weder Lithium-Ionen- noch Polymer-Akkus haben einen Memory-Effekt. Ohne softwareseitige Unterstützung merken sie sich somit nicht den Ladestand des Akkus und laden diesen daher immer vollständig bis zum Maximum auf. Ist eine 100-prozentige Ladung erreicht, unterbricht der Ladeprozess allerdings. Der Strom läuft dann nicht mehr in den Akku, sondern versorgt den Laptop direkt. Das minimiert die Gefahr der Überladung enorm. Wird ein Laptop dauerhaft am Strom betrieben, liegt die Gefahr vielmehr woanders.

Beim Laden des Akkus bzw. der direkten Versorgung mit Strom entsteht immer auch Wärme. Vor allem dann, wenn der Akku geladen ist und die Elektronen nirgendwo hin können. Die Lebensdauer eines Akkus verkürzt sich bei bestimmten Temperaturen allerdings deutlich. Bereiche von -20 °C oder +50 °C werden meist als kritisch deklariert. Ist ein Akku immer wieder einer gewissen Kälte oder Wärme ausgesetzt, nimmt dessen Lebensdauer langsam ab.

Wird ein Laptop dauerhaft am Strom betrieben, ist somit nicht der übermäßige Energiefluss das Problem, sondern die Langzeitschäden aufgrund ständiger Wärmebelastung. Der Akku ist nach einer gewissen Zeit nicht mehr so leistungsstark und kann die Energie somit weniger gut halten. Die Folge: Er entlädt sich schneller.


News vom 27.02.2026 um 09:44:19 Uhr:

Wir haben unseren Softwareanbieter für die Fernwartung zum Jahresanfang gewechselt. Für eine zukünftige Fernabfrage benutzen wir die Software pcvisit. Als Software "Made in Germany" legt pcvisit großen Wert auf DSGVO-Konformität. Alle Verbindungen laufen über verschlüsselte Server mit Standort in Deutschland. Sicherheitsfeatures wie 256-Bit AES-Verschlüsselung und Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) sind Standard. Die neue Software können Sie unter folgenden Download Link herunterladen: DOWNLOAD




News vom 04.02.2026 um 20:46:26 Uhr:
Die ersten FRITZ!Boxen mit der neue WLAN-Generation Wi-Fi 7 sind an Bord. Wi-Fi 7 ist ideal für Echtzeitanwendungen wie Gaming, Virtual Reality oder Videokonferenzen. Was macht es so besonders? Wir geben einen kleinen Überblick über die Merkmale von Wi-Fi 7. Mit Wi-Fi 7 kommen gleichzeitig neue Technologien, die die Übertragungsrate und die Zuverlässigkeit in allen WLAN-Bändern steigern. So zeigt die neue höhere Modulationsstufe 4k-QAM (4096) eine deutlich bessere Performance von mehr als 20 %. Multi Link Operation (MLO) ermöglicht es WLAN-Geräten, die Wi-Fi 7 an Bord haben, auf mehreren Frequenzbändern gleichzeitig Daten zu senden und zu empfangen. Wo bisher der Wechsel von einem zum anderen Band mit einem gewissen Aufwand an Zeit und Ressourcen verbunden war, können MLO-fähige Geräte dank Dualband Concurrent zwei Verbindungen auf zwei Bändern gleichzeitig aktiv halten. Geringe Latenz, schneller Bandwechsel bei Störungen und additive, also höhere Bandbreite sind das Ergebnis.Neben den 2,4- und 5-Gigahertz-Frequenzbändern bietet Wi-Fi 7 zusätzlich die Möglichkeit, das 6-Gigahertzband zu nutzen. Dieses Band ist eine 500 MHz breite Superschnellstraße ohne Lücken und Störungen durch Radar. Ein weiterer Vorteil des neuen Frequenzbandes: Kein Radar kann mehr stören.Durch die vielen einzelnen Verbesserungen des Standards sind in der maximalen Ausbaustufe Übertragungsraten von bis zu 46 GBit/s brutto möglich.Benachbarte WLANs oder Geräte wie Mikrowellen können stören. Durch den „Punctured Mode“ werden ganz gezielt störende Frequenzbereiche aus dem Frequenzspektrum herausgelöst. Anstatt die ganze Datenautobahn zu sperren, fällt nur der Mittelstreifen aus. Alles andere läuft ungestört weiter.Im Vergleich zum 5-GHz-Bereich verdoppelt sich bei 6 GHz und Wi-Fi 7 die maximale Kanalbandbreite auf 320 MHz und ermöglicht so stark erhöhte Datenraten.Der neue Standard Wi-Fi 7 passt sich Ihrer aktuellen Umgebung an und arbeitet auch mit allen älteren WLAN-Geräten perfekt zusammen. Zusammengefasst: Gleichzeitig auf mehreren Bändern übertragen; Zusätzliches 6-GHz-Frequenzband; 5-mal schneller als Wi-Fi 6; Störungen, die praktisch nicht stören; Doppelte Bandbreite bei 6 GHz und voll abwärtskompatibel.


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